Attraktionen Hamburg

Allgemein

Das Miniatur Wunderland ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in Hamburg sowohl in erster Linie bei schlechter Wetterlage vorteilhaft besucht. Seit dem Jahr 2000 aufmuntern sich an diesem Ort wahrlich nicht bloß Kinder, stattdessen sogar Erwachsene an den mit viel Gefühl zum Detail gestalteten Regionen, durch die unermüdlich winzige Züge auf insgesamt 13 Kilometer Eisenbahnstrecken durch die Räume fahren. Hier gibt es viel zu erleben: Ob klitzekleine Brände, die von den kleinen Feuerwehrautos gelöscht werden, die mit Blaulicht heranfahren beziehungsweise Flugzeuge, die auf dem kleinen Flughafen wie von Geisterhand loslegen ebenso wie herabfliegen, im Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt wird es garantiert nie dröge!, Die Mönckebergstraße ist der Inbegriff der Hamburger Einkaufsmeile wie auch offeriert eine große Auswahl an Geschäften in saemtlichen Preislagen. Zusammen mit dem Jungfernstieg wie auch der Fußgängerzone in der Spitalerstraße bildet die Mönckebergstraße einen zusammenhängenden Einkaufskomplex, in dem sogar die moderne Europapassage steht. Am Ende der Mönckebergstraße sind im Osten der Hauptbahnhof mit seiner eindrücklichen Sandsteinfassade sowohl im Westen das Rathaus, eine der attraktivsten architektonischen Sehenswürdigkeiten in Hamburg., Planten un Blomen ist vor allem im Sommer bei Einheimischen wie noch Touristen ziemlich gemocht. Die pittoreske Parkanlage, die seit über 100 Jahren existiert ist voll mit seltener Bepflanzungen sowie lädt in erster Linie im Hochsommer zum Verweilen ein. Zusätzlich zu dem botanischen Garten, der besichtigt werden kann, finden in Planten un Blomen, aus dem Plattdeutschen übersetzt „Pflanzen und Blumen“, jede Menge Feierlichkeiten, sowie auch Wasserspiele, statt, die regelmäßig jede Menge Gäste anlocken. Die Grünanlage umrandet quasi die nordwestliche Innenstadt Hamburgs, an welchem Ort sich ehemals die alten Wallanlagen befanden. Vor der Inanspruchnahme als Parkanlage sowie botanischer Garten beherbergte Planten un Blomen im 19. Jahrhundert den Zoologischen Grünanlage der Stadt., Das Hamburger Rathaus ist einer der wenigen Prachtbauten der Stadt sowie sollte ihre Größe und wirtschaftliche Stärke untermauern. Der jetzige Bau entstand im 19. Jahrhundert wie auch gilt mit seiner neobarocken Fassade als eines der schönstes Gebäude in Norddeutschland. Das Rathaus ist herkömmlich Sitz des Senats ebenso wie der Bürgerschaft, kann aber auch besucht werden. In den Gewölben des Rathauskellers finden häufig Veranstaltungen statt. Neben der besonders beschwerlich verzierten Fassade imponiert das Sandsteingebäude auch über den 112 Meter hohen Turm der von den meisten Stellen der Innenstadt gut zu sehen ebenso wie ein Hamburger Wahrzeichen ist. Ehe das heutige Rathaus an dieser Position erbaut wurde, gab es da vorweg fünf Vorgänger, der allerletzte wurde bei einem großen 1842 gesprengt wie auch damit vernichtet. Für Touristen ebenso wie Interessierte werden im Rathaus täglich Führungen angeboten., Das Schanzenviertel ist ein Hamburger Szeneviertel mit vielen Altbauten, zahlreichen Bars sowohl kleinen Boutiquen. Insbesondere abends ebenso wie am Wochenende zieht es eine große Anzahl junge Personen in die Schanze. Man kann hier sehr schöne Einzelstücke in den zahlreichen Geschäften erwerben sowohl zu einem späteren Zeitpunkt in den multikulturellen kleinen Gaststätten den Abend ausklingen lassen. Sogar die verschiedenen, teils äußerst künstlerischen Graffitis sind sehenswert., auch der alte Wasserturm auf der anderen Seite des Bahnhofs. Als Hauptstraße der Schanze gilt das Schulterblatt, das den Stadtteil im Süden mit dem angrenzenden Karolinenviertel verbindet. Durch die innenstadtnahe Lage und die Ausweisung als Trendviertel sind Wohnungen in der Schanze ausgesprochen gefragt., Die Alster ist gewissermaßen Hamburgs blaue Seele ebenso wie trägt reichlich zum maritimen Flair bei. Die zahlreichen Arme der Außenalster durchziehen fast die gesamte Stadt wie auch laden auf den vielen Wander- und Radwegen zum Erkunden ein. Rund um die Außenalster lassen sich prachtvolle Jugendstilbauten entdecken, die man am bequemsten vom Wasser aus bei einer Rundfahrt mit den Alsterschiffen entdecken. Die Außenalster mündet schlussendlich in die Binnenalster im Herzen von Hamburg. Eine insbesondere attraktive Attraktion ist der Anblick von der Lombardsbrücke hinüber zum Jungfernstieg wie auch die Kontorhäuser rundherum. Hier befinden sich auch immer Touristen, die diesen einmalig schönen Abzug als Erinnerung mit nach Hause nehmen möchten!, Die Hamburger Hauptkirche St. Michaelis, von den Hamburgern liebevoll Michel genannt, ist durch den markanten 132 Meter hohen Kirchturm eines der berühmtesten Hoheitszeichen der Stadt wie auch aus zahlreichen Richtungen vorteilhaft sichtbar. Wer sich diese besondere Touristenattraktion selbst anschauen möchte, kann an der S-Bahn Haltestelle Stadthausbrücke aussteigen sowohl ist dann nach wenigen Metern am Michel. Neben der Besteigung des Turms, von dem man einen traumhaften Ausblick auf Hamburg auskosten kann, ist auch die barocke Innenausstattung ein tolles Erlebnis. In Anlehnung an die Benennung von St. Michaelis bezeichnen die Hamburger den ebenfalls äußerst markanten Fernsehturm sogar „Telemichel“., Wenig extern vom Hamburger Dreh- und Angelpunkt befindet sich das Villenviertel Blankenese, das unter keinen Umständen ausschließlich durch schöne sowie gepflegte Grünanlagen, stattdessen auch durch die zahlreichen geschichtsträchtigen Stadtvillen beeindruckt. Ein ausgewöhnliches Highlight ist das Treppenviertel mit dünnen Gässchen, durch die ein eigens dafür bereitgestellter öffentlicher Linienbus verkehrt. Zu erlangen ist Blankenese entweder mit der S-Bahn, zahlreichen Bussen beziehungsweise sogar mit der Fähre von den Landungsbrücken aus., Die Rickmer Rickmers ist ein historisches dreimastiges Segelschiff, das im alten Hamburger Hafen vor Anker istsowie nunmehr als Museumsschiff dient. Der Stapellauf war 1896 in Bremerhaven, nach einer Zeit als Segelschulschiff in Portugal wurde die Rickmer Rickmers, die nach dem Enkel des damaligen Reeders benannt wurde, 1962 aus dem Dienst genommen und schließlich vom Verein Windjammer für Hamburg erworben ebenso wie wieder instand gesetzt als Symbol für die Seefahrer Geschichte der Hansestadt. Heute ist das restaurierte Schiff eine erfolgreiche Touristenattraktion ebenso wie wird in erster Linie im Hochsommer gerne von Besuchern besucht. Die Stiftung Rickmer Rickmers, die sich um die Überholung des Segelschiffes kümmert, verlieh bislang 16 verdienten Leuten den Amtstitel Ehrenkapitän, unter anderem dem früheren Fußballspieler Uwe Seeler., Die Reeperbahn ist weitläufig über die Stadtgrenzen Hamburgs hinaus bekannt als sündige Meile der Stadt. Sogar wenn die Reeperbahn bereits lange nicht mehr so verrucht ist wie noch vor einigen Jahren, gibt es nach wie vor zahlreiche Nachtclubs sowie auch ein lebendiges horizontales Branche. Die Reeperbahn ebenso wie ihre Nachbarschaft haben unglaublich viele Sehenswürdigkeiten zu offerieren: Zusätzlich zu dem Spielbudenplatz mit Theatern sowohl einem Operettenhaus, der Davidwache, dem Wachsfigurenkabinett ebenso wie natürlich dem Beatles Platz ebenso wie der großen Freiheit ist die Reeperbahn mit ihren Bars wie auch Nachtclubs selbstverständlich vor allem für Nachtschwärmer interessant. Der Name Reeperbahn stammt von den Seilern (Reepern), die eine lange gerade Wegstrecke benötigten. Am Beginn befand sich das Gebiet vor den Stadttoren zwischen Hamburg wie auch Altona., Der Wildpark Schwarze Berge liegt beschaulich in den Harburger Bergen und beherbergt einhundert Tierarten, die in umweltbedingt gehaltenen großzügigen Gehegen leben sowohl namhaft werden können. Insbesondere im Frühjahr zieht es jede Menge Gäste in die schöne grüne Parkanlage, denn dann werden die Jungtiere geboren. Unglaublich viele Tiere können gestreichelt ebenso wie gefüttert werden, vornehmlich die gemütlichen freilaufenden Hängebauchschweine sind bei den Kindern beliebt ebenso wie demgemäß gut beleibt. Neben ausgedehnten Spaziergängen kann man im Wildpark sogar eine Kunsthandwerkerhalle besichtigen, wo Künstler ihre Handarbeiten ausstellen sowohl veräußern. Ein besonderes Erlebnis ist der hölzerne Elbblickturm, der einen wunderbaren Blick über die bewaldeten Berge sowie am Horizont auf die Metropole Hamburg bietet. Im Sommer werden auch Events wie Ritterspiele angeboten., Der Tierpark Hagenbeck, ursprünglich Hagenbecks Tierpark ist der Zoo Hamburgs wie auch war bei seiner Gründung der allererste Tierpark ohne Gitternetz. Bis heute wird er stets abermals erweitert, erst kürzlich um eine Nordmeerlandschaft für die Polarbewohner. Der Tierpark besticht zudem durch eine diverse Pflanzenwelt. Der Tierpark war bis 2003 die Heimat des NDR Maskottchens Walross Antje, 2014 sorgte ein Walrossbaby wieder für Aufsehen, da es der erste Nachwuchs dieser Tierart im Zoo war. Hagenbeck beherbergt darüber hinaus ein Tropen Aquarium und ist Drehort der NDR Serie Leopard, Seebär & Co. Bis heute ist der Tierpark in Familienbesitz sowohl kann recht mühelos über die gleichnamige U-Bahn Station im Ortsteil Stellingen erreicht werden., In direkter Nähe zur Reeperbahn befindet sich das Heiligengeistfeld. Auf dem großen Veranstaltungsplatz findet 3 Mal im Jahr der erfolgreiche Hamburger Dom statt, das größte Volksfest in Norddeutschland. Auf einer der Hauptattraktion, dem Riesenrad, kann man einen vorteilhaften Ausblick über die komplette Stadt ebenso wie den Hafen auskosten. Auch Fußballübertragungen während der Welt- und Europameisterschaft fanden auf dem Heiligengeistfeld statt ebenso wie zogen Zehntausende Fans an. In direkter Nähe befinden sich der Bunker, der gerne für Kulturveranstaltungen verwendet wird, das Panoptikum ebenso wie das Millerntor Stadion, wo der Kiezverein FC St. Pauli vor seinen treuen Anhängern seine Heimspiele austrägt. Der Lokalkonkurrent HSV spielt im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld in der Imtech-Arena, die ab 2015 wieder ihren alten Namen Volksparkstadion zurück bekommt. Auf dem Gelände im Volkspark finden sogar Konzertveranstaltungen statt., Das Chilehaus, in dem sich nunmehr zahlreiche Büros auf 36 000 Quadratmetern Nutzfläche befinden, ist eines der beeindruckendsten Gebäude Hamburgs. In den frühen Zwanzigern des letzten Jahrhunderts mit den typischen Hamburger Klinkersteinen erbaut, wurde es in den Achtzigern unter Denkmalschutz gestellt ebenso wie sogar in die Kulturerbe Liste der UNESCO aufgenommen. Durch die Spitze in der Fassade erinnert es an einen Schiffsbug und durch zahlreiche geschwungene Formen wirkt es trotz seiner Größe keineswegs dicht. Der Hof lockt mit den Cafés wie auch kleinen Läden viele Besucher an sowie sogar die Interieur des Chilehauses ist sehr bemerkenswert, vieles ist noch im Original beibehalten.