Sehenswürdigkeiten Dresden

Allgemein

Die Florenz des Nordens wurde während des 13. Säkulums zum ersten Mal schriftlich erwähnt und hat sich schon im Mittelalter durch seine wirtschaftliche Wichtigkeit für den Ort ausgezeichnet. Während der Amtszeit des Kurfürsten Moritz I. wurde das links an der Elbe gelegene und rechts an der Elbe gelegene Dresden zu dem heute bekannten Stadtkern kombiniert. Den Dreißigjährigen Konflikt überstand die Elbflorenz nahezu unbeschadet, jedoch löschte die Pest während dieser Zeit große Teile der Menschen aus. Gleichwohl die wirtschaftliche Lage nach der dunklen Zeit lange stagnierte, entstanden wichtige Bauwerke, welche während des verheerenden Feuer von 1686 zusammen mit großen Segmenten der Dresdner Altstadt verbrannt sind. Nach dem Jahrzehnte langen Wiederaufbau wird dieser Stadtteil bis auf den heutigen Tag als Neustadt Dresdens bezeichnet. Unter Kurfürst August, dem Starken erhielt Dresden die bis heute wichtige kulturelle Wichtigkeit.

Unter anderem entwickelte sich in Dresden eins der wichtigsten Werke in der deutschen Literatur: „Ode an die Freude“, von Schiller, das heute als Text der Europahymne fungiert. Dieses Jahr jährte sich die Schlacht zu Leipzig im Kontext der Befreiungskriege gegen Napoleon zum zweihundertsten Male. Damit fanden zahlreiche Veranstaltungen statt. Während des zweiten Weltkriegs ist die Innenstadt knapp vor der Stunde Null mithilfe alliierte Bomben fast vollends zerbombt worden. Im Verlauf der DDR wurden die führenden Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Semperoper jahrelang erneut saniert, nur die Frauenkirche blieb als Monument bestehen. Dresden gilt als Musterbeispiel erfolgreicher Restauration; weite Abschnitte von Dresdens Altstadt sind denkmalgeschützt.

Welche Person etwas mehr Zeit besitzt, lädt Dresdens Naturlandschaft zu Fahrradtouren, einer Besichtigung der Stadt Meißen, dem Besuch der botanischen Gartenanlagen bzw. der Elbschlösser an der Elbe ein. Kurz außerhalb Dresdens sind die Elbauen, die z. B. während einer beliebten Flussrundfahrt gesehen werden könnten.

Stadtwahrzeichen wie auch gleichzeitig EInkaufsmeile wäre der Zwinger. Dieser gilt als bedeutendster barocker Bau Dresdens. Sein Innenhof ist prunkvoll eingerichtet und lockt vor allem im Hochsommer Heimische und Besucher gleichermaßen an. Der Dresdner Zwinger, der ursprünglich die Orangerie sämtlicher Kurfürsten gewsen ist, beinhaltet heutzutage die wertvolle Porzellansammlung, eine Rüst Kammer, die Bildergalerie „Alte Meister“ ebenso wie einen Physikalisch-Mathematischen Saal.

Hinter des Doms liegt Stall Hof, in dem früher Ritterwettkämpfe ausgetragen wurden und welcher heutzutage mehrheitlich für gesellschaftliche Veranstaltungen benutzt wird. An der Außenseite ist die beeindruckendste Touristenattraktion von Dresden angebracht: Der Fürstenzug. Auf mehr als 20.000 Porzellanfliesen werden über 30 Markgrafen, Kurfürsten & Könige ebenso wie 60 Bauern, Handwerker, Künstler und Forscher repräsentiert, welche die Dresdner Stadtgeschichte illustrieren. Um vielmehr hierüber zu lernen, ist es empfehlenswert an einer der vielen Stadtführungen Teil zu sein.

In der Nähe, auf dem Stadtplatz, steht die Frauenkirche, die dem Verfall während des Zweiten Weltkriegs sowie der gelungenen Rekonstruktion, die erst im Jahr 2005 abgeschlossen worden ist, in aller Welt als Symbol für Toleranz gilt. Mittlerweile kann die Kuppel abermals bestiegen werden und bietet eine tollen Aussicht auf die sanierte Kernstadt. Professionelle Stadtführerr reden während der Öffnungszeiten mit leidenschaftlich von der Geschichte dieser Frauenkirche. Rund um die Frauenkirche bieten sämtliche nach der Zerstörung erneut erbauten Jugendstil Wohnhäuser hauptsächlich im Sonnenschein einen wunderschönen Rundblick für Gäste. In der Nähe vom Stadtplatz befinden sich kleine Gässchen mit Lokalitäten, welche einladend wirken. Da kann man abgesehen von ’nem kalten Bier oder Rotwein, der traditionellen Thüringer Wurst bzw. dem leckeren Gurkensüppchen ebenso exotische Leckereien probieren.

Gegenüber der Oper befindet sich die ansehnliche Kathedrale, die größte ihrer Art im Bundesland. Sie ist der neueste Barockbau der Altstadt und ist gleichfalls aus Sandstein erbaut. Sie ist duch viele Steinfiguren dekoriert und in dem Innenbereich befinden sich ide Überreste früherer Fürsten, darunter auch das Herz von August, dem Starken. Jene Kirche ist seit 34 Jahren den Dom vom Bistum Dresden-Meißen.

Die herausragendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind ohne Zweifel die in der Architektur beeindruckenden Sandsteinbauwerke. Zu den Bekanntestesten zählt die Semperoper, mit dem beispielsweise die Biermarke Warsteiner langjährig geworben hat. Das seitens Gottfried Semper während des 18. Jahrhunderts entworfene Gebäude beherbergt heute die Staatsoper Sachsens wie auch die Dresdner Staatskapelle & lockte voriges Jahr rund 300 000 Zuschauer zu mehr als 750 Veranstaltungen. Jene Oper ist dem Stil der italienischen Renaissance entsprechend gebaut & galt schon inlanger Zeit als eins der attraktivsten Theaterhäuser in Europa. Heute besteht sie aus jener geschichtsträchtigen Rotunde und einer angehängten modernen Errichtung, die zum Proben genutzt wird. Abgesehen von dem monumentalen Außenoptik imponiert das Bauwerk ebenfalls dank ihrer pompös eingerichteten Innenräume. Ein Besuch dorthin rentiert sich daher auf alle Fälle,

Dresden Attraktionen

Die Florenz an der Elbe ist die idyllisch an der Elbe gelegene Landeshauptstadt Sachsens und das 2. größte Städtchen dort nach Leipzig. Wissenschaftliche Forschungen lassen vermuten, dass hier bereits in der Urzeit Siedler wohnten. Wegen seiner neobarocken und mediterran artigen Bauart ist Dresden oft ebenso als Florenz des Nordens betitelt. 2004-2009 ist die Stadt zudem Weltkulturelbe gewesen.