Zwinger Dresden

Jene Zwinger Ständchen wurden zwischen den zwei Weltkriegen vom Mozart Verein abermals aufgenommen und fanden seitdem oft statt. Allerdings gab es eine Auszeit im zweiten Weltkrieg. Während der Festlichkeiten treten Orchester, Chöre, Theater- und Balletgruppen auf.

Der Dresdner Zwinger in der Elbflorenz umschließt heute eine große Anzahl an verschiedenen Attraktionen, die von großer Relevanz sind. Aber auch sämtliche Grünanlagen sowie die Gebäude an sich repräsentieren ein einziges Gesamtkunstwerk und auch, wenn man keines der Museen besichtigt, in jedem Fall sehr sehenswert.

Eine frühe Nutzart, welche bis heute besteht, sind königliche „Naturalien Galerien“ und Curiositaeten-Cabinete. Da existieren etliche Kunstwerke zu finden, welche zum großen Teil noch von der Sammlung August, des Starken herkommen. Sie zählte lange Zeit als die wichtigste Reihe jener Form und ist auch als unerreichbar bezeichnet.

Des weiteren gibt es den Mathematisch-Physikalischen Raum, wo sich sehr viele antike Tools, wie beispielsweise Uhren und Rechenmaschinen befinden. Hier gibt es sehr bedeutsame Dinge, wie beispielsweise ein arabischer Globus von 1200 und einen Rechner des Mathematikers Blaise Pascal zu finden.

Im „Zwinger“ befinden sich aktuell ganze 3 Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens. Die Berühmteste wäre diese Kunstgalerie „Alte Meister“, in der sich größtenteils Kunstwerke von dem 15. bis 18. Jahrhundert befinden sowie zu den berühmtesten Kunstsammlungen der Art gehört.
Das berühmteste Bild wäre mit Abstand die sixtinische Madonna.

Der Zwinger zählt eindeutig zu den imposantesten sowie geschichtlich kostbarsten Bauwerken vom Barock & wäre neben der „Frauenkirche“ das berühmteste Highlight Dresdens.

In dem Jahre 1945 wurde der „Zwinger“ aufgrund der anglo-amerikanischen Bombenangriffe im zweiten Weltkrieg vernichtet. In dem selben Jahr begann jedoch bereits die Sanierung, dass bereits im Jahre 1961 ein Teil des Zwingers abermals in Betrieb genommen wurde.

Ab 1709 wurde im Zwinger und in dessen angrenzenden Grünanlage eine Anlage für Zitruspflanzen erschaffen um sämtliche Orangenpflanzen und exotischen Pflanzenarten ebenfalls in der kalten Jahreszeit in Schuss zu halten. Darüber hinaus entstand hier ein großes Festareal für barocke Festlichkeiten und die Zurschaustellung von Reichtum. Amtlich wurde jenes eingeweiht zur prunkvollen Trauung des Sohnes von August des Starken, Friedrich August I. um 1719. Die wirkliche Vervollständigung erfolgte allerdings nur im Jahre 1728. Von dem Zeitpunkt an konnten ebenso die kurfürstlichen Versammlungen da erfolgen.

Heutzutage ist dieser Zwinger bei verschiedenen Dingen benutzt. Da gibt es etliche Ausstellungen und Kunstgalerien mit Werken gefragter Künstler zu entdecken und darüber hinaus werden hier etliche Festspiele mit Theater und Musik ausgetragen.

Zu guter Letzt befindet sich in dem „Zwinger“ die Dresdner Porzellansamlung, die als eine der wichtigsten Porzellansammlungen der Welt gilt. Es existieren da mehr als zwanzig tausend Ausstellungsstücke von antiken „Meissner“ Repertoire sowie aus dem asiatischen Raum.

Heutzutage sind dort viele Museen & man findet viele Events in dem Bereich Musik und Theater.
Kunde sowie Initiator für diese Planung war der Kurfürst von Sachsen sowie der polnische König August der Starke. Sein Konstrukteur war Sein Bildhauer Balthasar Permoser & Matthäus Daniel Pöppelmann. Selbstverständlich waren auch noch eine Menge weitere Künstler an der Errichtung des Zwingers beteiligt, allerdings kann man die zwei als die Bauherren bei der Konstruktion deklarieren, da beide diesen Zwinger durch die Kunstfertigkeit entscheidend beeinflusst haben.