Dom Hamburg

Unser Dom zieht aus gutem Grund jährlich so die Massen an. Dieser besticht einfach dank seiner Abwechslung und dadurch, dass es hier eine ideale Kombination aus Kirmes sowie modernem Jahrmarkt zu finden gibt.

Unser Hamburger Dom repräsentiert eines der populärsten Attraktionen Hamburgs und mitsamt den jährlich vielen Hundertausenden von Besuchern der riesigste Rummel im Norden Deutschlands.

Dort existieren allerdings überdies ebenfalls eine riesige Varietät an kulinarischen Gastronomiebetrieben, die jeden Gamumen zum Entzücken bringen. Ebenfalls dort verhält es sich selbstverständlich so, dass alle Naschereien, wie Zuckerwatte, Schmalzkuchen und gebrannte Mandeln nicht missen sollen. Von arabischer Küche weiter über italienische Pasta & weiter zu deutschem Essen wie beispielsweise Fischbrötchen bzw. Bratkartoffeln, hat man dort wirklich alles, was man will.

Auf dem Hamburger Dom ist aber noch sehr viel mehr zu sehen. Da der Hamburger Dom ein so beeindruckendes Facetten-Reichtum bietet, entdeckt dort tatsächlich jeder Mensch etwas für sich.
Zunächst allerdings zu den vielen Jahrmarktattraktionen.

Bei dem Hamburger Dom findet man natürlich alle typischen Kirmesattraktionen, von Loseziehen über Rosenschießen bis hin zu Auto-Scootern, dort gibt es einfach alles was auch immer ein Herz verzückt. Aber gibt es hier ebenfalls viele deutlich besserere Fahrgeschäfte, die man sonst selten auf Kirmesmärkten sieht. Hier findet man etwa riesige Roller-Coasters & gruselige Geisterbahnen. Alle Verkäufer bemühen sich sichtlich reichlich und die sehr große Vielfalt ergibt sich.

Im Verlauf letzten Jahre ist der Dom kontinuierlich gewachsen und besitzt mittlerweile mehr als 250 Schausteller & 100 Imbissbuden auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Diese begeistern mittlerweile jedes Jahr deutlich über 9 Mil. Menschen.

Überall kann man etwas Neues erleben & ganz gleich, ob ein Mensch einzeln, als Paar, samt Bekannten beziehungsweise mit Kindern herumläuft, dort hat jede Person viel Spaß.
Unser Hamburger Dom begleitet die Hamburger wie auch die Touristen jetzt bereits seit vielen Jahren & tut es hoffentlich ebenfalls noch mindestens ebenso lange.

Eigentlich gab es nur der Winterdom, nach nach Beendigung des 2. Weltkriegs fügten sich 1946 allerdings noch der „Sommerdom“ & 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Die Entstehung des Doms in Hamburg reicht bis ins Jahr 1200 wenn bei kaltem Klima viele Verkäufer, Handarbeiter & Gaukler Schutz im Hamburger Mariendom aufsuchten. Den damaligen Pastor störte das allerdings so sehr, dass dieser diesen Händlern Hausverbot aushändigte, welches dieser jedoch ein wenig später auf Grund des hohen Drucks aus dem Dorg abermals rückgängig machte & den Verkäufern zumindest bei Hamburger Schietwetter den Aufenthalt sowie die Möglichkeit da Kapital ein zu bringen erlaubte.

Ganz besonders sind jene Besucher von den Freitags sich ereignenden Feuerwerksshows sowie einem jedes mal unterschiedlichen Thema begeistert.

Jedes Jahr ereignet sich dieses Volksfest 3 Male für 4 Wochen und auf diese Weise entstanden die Begriffe Winterdom, Frühlingsdom & Sommerdom.

Dies klappte so gut wie ein halbes Jahrtausend vortrefflich, bis dieser Dom im Jahre 1804 abgerissen worden ist. Von dem Augenblick an liefen die Menschen in zahlreichen unterschiedlichen Orten Hamburg wie dem Großneumarkt oder dem Jungfernstieg umher. 1893 wurde jenen Händlern dann letztendlich ein brandneuer & idealer Ort zugeteilt: das „Heiligengeistfeld“, ein enormer öffentlicher Platz, auf dem unser Hamburger Dom bis auf den heutigen Tag auffindbar ist.